25. Jänner 2006   Kamingespräch  

Die österreichische EU-Präsidentschaft
im 1. Halbjahr 2006

Teil 1: Was bedeutet die EU-Präsidentschaft?

Kamingespräch am 25. Jänner 2006 um 18 Uhr

Im ersten Halbjahr 2006 hat Österreich die Verantwortung, die Menschen und in das Zentrum der europäischen Entscheidungen zurücken. Daher ist unser Motto für die EU-Präsidentschaft

Aktiv für ArbeitnehmerInnen

gleichzeitig eine Forderung an die österreichischen Politiker, mehr Verantwortung zu übernehmen und die ökologischen sowie die sozialen Gesichtspunkte der Verkehrspolitik vor die rein ideologische Marktöffnung zu stellen. Die EU- Ratspräsidentschaft ist eine Chance für Österreich, die Politik der EU aktiv mitzugestalten.

Referenten:

  • Wilhelm Haberzettl, GdE Vorsitzender
    Eröffnung und Einleitung
  • Dr. Natascha Wendt, GdE Internationales Referat
    Was bedeutet die EU-Präsidentschaft?
    Organe, Institutionen, Funktionen
  • Harald Voitl, GdE Internationales Referat
    Positionen der GdE zu aktuellen Themen

Anschließend Buffet
Herzlich willkommen!



22. Februar 2006   Kamingespräch  

Die österreichische EU-Präsidentschaft
im 1. Halbjahr 2006

Teil 2: Einblick in die internationale Verkehrspolitik und Rolle Österreichs

Kamingespräch am 22. Februar 2006 um 18 Uhr

Eine Experten-Diskussion zu aktuellen arbeits- und verkehrspolitischen Themen im Rahmen der EU-Ratspräsidentschaft: Rolle Österreichs Forderungen Erwartungen Auswirkungen.

Es diskutieren:

  • Wilhelm Haberzettl, ETF Präsident
    Eröffnung und Einleitung
  • Dr. Maria Elisabeth Pösel,
    BMVIT, Leiterin der Abteilung Koordination und EU Angelegenheiten
    Aktuelle verkehrspolitische Themen der EU
  • Mag. Sylvia Leodolter,
    AK Wien, Leiterin der Abteilung Umwelt und Verkehr
    Auswirkungen der aktuellen Politik auf die ArbeitnehmerInnen
  • Dr. Willi Nowak, VCÖ, Geschäftsführer
    Wie kann eine zukünftige Verkehrspolitik aussehen?
  • Mag. Jörg Leichtfried,
    Österreichischer Abgeordneter des Europäischen Parlaments
    Die Rolle Österreichs in der EU

Gesprächsleitung: Veronika Gasser, Wiener Zeitung



4. April - 5. Mai 2005   Ausstellung

Paul Edlinger
fantasie:welten

Zeichnungen

Ausstellungseröffnung:
am 3. April 2006 um 18:30 Uhr

Es sprechen:
Wilhelm Haberzettl, Vorsitzender GdE
Stefan Edlinger

Lebenslauf:

Geboren:

22. März 1954

Geburtsort:

Gr.Siegharts / Waldviertel

Schulbildung:

Volksschule

 

Hauptschule

 

Polytechn.Lehrgang

Erlernter Beruf:

Einzelhandelskaufmann

ÖBB-Eintritt:

6. November 1974

Derz.Dienststelle:  

Rail Cargo Austria AG – CWS Ost

 

Wien Zentralverschiebebahnhof Kledering

Erklärung:

Ein Hobby ist harte Arbeit, die niemand täte, wenn sie sein Beruf wäre. (Günther Schramm)

 

Als Entspannung bzw. zum Ausgleich des alltäglichen Stresses, und weil es einfach Spass macht.

Link: Animierte Bildershow Werke Paul Edlinger

 



23. Juni - 4. August 2006   Ausstellung

Begegnungen

Joanna Joy
Andreas König

Fotografie

Ausstellungseröffnung:
22. Juni 2006 um 19 Uhr

Es sprechen:
Wilhelm Haberzettl, Vorsitzender der GdE
Joanna Joy, Fotografin
Andreas König, Fotograf

Joanna Joy

ich fotografiere, seitdem ich denken kann. mein seh-sinn
ist sehr stark ausgeprägt und bestimmt das ganze leben. im
laufe des lernens ist auch die fehlende philosophie dazu
gekommen. das bild geht über alles, auch über die sprache
und steht am anfang des menschlichen fühlens und denkens.
"mehr bilder, größere bilder, farbige bilder" ist eine gute
antwort auf kommunikationsprobleme der heutigen zeit. bilder
sind "schnelle schüsse ins gehirn“.

Ich bin 1976 in Polen geboren und lebe derzeit in Wien, bin aber in ganz Europa zuhause. . Ich habe nach der Matura in verschiedenen Ländern gelebt und studiert (z.B. Universität Konstanz, Fachhochschule St. Gallen, Universität Warschau, Universität Huddersfield). Ich schreibe gerade meine Diss. an der Universität Wien zum Thema: „Politisches Marketing als Bildkommunikation“.

Fotografieren habe ich bei großen Meistern gelernt, wie z.B. Norbert Felzl. Ich bin bei seinen Fotoworkshops 3 Jahre Model gestanden. Man kann es als die beste Streiflicht – Schule bezeichnen. Ich hab auch mit vielen anderen bekannten Fotografen zusammengearbeitet.
Ich fotografiere heute für die Volksoper Wien, gelegentlich für die Staatsoper, für diverse Wiener Modelagenturen, für diverse Medien und Online Magazine.

Was ist die Fotografie für mich? Geschenk des Gottes und Erlösung. Ich sage immer: Fotografieren ist besser als shoppen gehen.

Link: www.joannajoy.net

Andreas König

Ich bin Jahrgang 1958, ich lebe und arbeite seit 30 Jahren in Wien. Geboren wurde ich in Linz/OÖ. Dort unternahm ich zu Beginn der 70er Jahre meine ersten fotografischen Gehversuche. Dass ich überhaupt zu diesem faszinierenden und kreativen Hobby gefunden habe verdanke ich meinem Vater, der eines Tages eine Dunkelkammer-Ausrüstung nach Hause brachte - von da an ließ mich der Umgang mit der Kamera nicht mehr los.

Beruflich bin ich als Redakteur bei einer großen österreichischen Tageszeitung tätig. Das ermöglicht es mir, mein Hobby teilweise auch im Job einzusetzen. Immer wieder erschienen und erscheinen Fotos von mir in Printmedien. Dieser journalistische Background erklärt wohl auch, warum mein Zugang zur Fotografie mitunter etwas reportageartig wirkt. Serien und Bild-Arrangements finde ich oft viel aussagekräftiger als noch so tolle Einzelbilder. Waren es früher in erster Linie meine Reisen und meine Landschaftsbeobachtungen, die ich mit dem Fotoapparat dokumentierte, so steht seit einiger Zeit der Mensch im Mittelpunkt meines Interesses.

Zum Technischen: Nach Kodak Retina, Minolta XE-1, Yashica, Zenza Bronica und Nikon bin ich im Digitalzeitalter nun bei einer Canon-Spiegelreflexausrüstung gelandet. Und der Computer hat längst der Dunkelkammer den Rang abgelaufen.

Seit Frühjahr 2005 bin ich Mitglied beim ESE-Fotoklub in Wien.

Link: www.koenig-foto.at

 





18. Oktober - 17. November 2006   Ausstellung

Armut und Reichtum im Schatten unserer Zeit

Ausgangspunkt für dieses Projekt war der erste Armuts- und Reichtumsbericht für Österreich. Die erdrückende Zunahme von Armut und die drastische Vermehrung der Vermögen Reicher stehen im Mittelpunkt der Fotoaustellung.

Projektidee und Projektleitung:
Mag. Josef Taucher

Projektkonzept:
Mag. Josef Taucher, Petra Barfels

Fotografie:
www.jopefoto.at (Petra Barfels, Mag. Josef Taucher)

Umsetzungsteam:
Jenny Dupal, Barbara Dupal, Andreas Barfels,
Gert Tietz, Inge Tietz, Maike Hecht,
Sophie Berger, Monika Köberl, Dr. Andreas Höferl

Vernissage: Dienstag 17. Oktober 2006 um 18.30 Uhr

Es sprechen:
Wilhelm Haberzettl, Vorsitzender der GdE
Mag. Josef Taucher
, Projektleitung
Petra Barfels
, Projektkonzept


Ein Projekt des Team für Wien-Donaustadt